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89px-Dracaena_draco_3Fuerteventura – Flora & Fauna
Fuerteventura gilt als „wüstenähnliche Insel“, auf der es aufgrund des geringen Niederschlags wenig Vegetation gibt. Tatsächlich kann man die Pflanzenwelt auf Fuerteventura kaum mit dem reichhaltigen Grün anderer Kanarischer Inseln, wie zum Beispiel Teneriffa, vergleichen. Doch „die Wüste“ lebt.

Weiterlesen: Die Flora und Fauna Fuerteventuras

Der Hauptwirtschaftszweig ist der Tourismus. Von sanftem, naturnahem Tourismus im Inselinneren bis hin zu lauten und stark frequentierten Hotelketten für Massentourismus im Küstenbereich findet man alles. Viele Sportarten werden angeboten - vor allem Wassersport: Segeln, Surfen, Schwimmen, Wasserski, Jetski, Tauchen und mit Einschränkungen auch Wandern und (Kamel-)Reiten sind beliebt.

Weiterlesen: Fuerteventura - Wirtschaft

Flagge FuerteventuraFuerteventura ist eine der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean, rund 120 Kilometer westlich der marokkanischen Küste. Mit einer Fläche von 1.659,74 Quadratkilometern hat die Insel einen Anteil von 22,15 Prozent an der gesamten Landfläche der Kanaren, damit ist sie nach Teneriffa die zweitgrößte Insel des Archipels.

Weiterlesen: Allgemeines zu Fuerteventura

Klimadaten Puerto del Rosario

Monat

Luft (°C) min./max

Wasser (°C)

Sonnenstd.
/ Tag

Regentage

Januar

12/19

18

6,4

3

Februar

12/19

18

7,2

2

März

13/20

17

7,7

1

April

13/21

17

8,1

1

Mai

15/23

18

8,7

1

Juni

16/24

20

9,0

0

Juli

18/27

20

9,5

0

August

19/27

21

9,6

0

September

18/26

22

7,6

0

Oktober

17/24

22

7,0

1

November

15/21

20

6,1

3

Dezember

13/19

19

6,1

3

 

Quelle: ADAC Reiseführer Fuerteventura

 

Weitere Informationen über das Klima von Fuerteventura
(Quelle: Wikipedia)

Das Klima ist das ganze Jahr über angenehm, was den Kanarischen Inseln den Beinamen „Inseln des ewigen Frühlings“ eingebracht hat. Das Meer gleicht die Temperaturen aus und die Passatwinde halten die heißen Luftmassen aus der nahen Sahara weitgehend fern (gelegentlich zeigt sich eine mit Calima bezeichnete Wetterlage). Fuerteventura ist mit 147 mm pro Jahr im Kanarenvergleich sehr niederschlagsarm. Die Wolken ziehen darüber hinweg, weil die Berge zu niedrig sind. Verstärkt durch die Sünden der Vergangenheit (Brennholzgewinnung, Haltung freilaufender Ziegen) wirkt sich dies in jüngster Zeit besonders auf die Landwirtschaft aus - der Tomatenanbau ist stark rückläufig, nur Aloe Vera wird noch angebaut. Man spricht von Halbwüste mit Tendenz zur Wüste. Die Palmen und anderen Gewächse, die man auf Postkarten sieht, werden fast ausschließlich künstlich aus den Abwässern der Hotels bewässert. Die teilweise sehr starken Regenfälle in den Wintermonaten fließen, begünstigt durch die fehlende Vegetation, größtenteils ungenutzt und ungebremst ins Meer ab. Die Erosion ist erschreckend hoch. Speicherbecken füllen sich immer wieder mit Material auf, müssen ausgebaggert oder neu angelegt werden. Ein besonderes Wetterphänomen ist Calima, ein heißer Ostwind aus der Sahara. Während einer Calima Wetterlage steigt die Temperatur manchmal sprunghaft um 10 °C und die Luft wird extrem trocken. Der Wind bringt neben feinem Sand, der den Himmel verdunkelt und die Sicht auf 100 bis 200 Meter senkt, auch afrikanische Wanderheuschrecken sowie andere Insekten mit sich.

 

Fuerteventura – Traumstrände und Vulkanberge

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Beim Anflug aus Europa sieht man schon auf einen Blick, wie lang sich die Insel von Norden nach Süden streckt. Und aus der Vogelperspektive wirkt Fuerteventura auch sehr flach, was sich aber durch fehlende Farbkontraste in der zentralen Berggegend als optische Täuschung erweist, wie man auf einem Ausflug dorthin feststellen kann.

Weiterlesen: Fuerteventura von A - Z

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